1957 verkündete man im Wiener Rathaus stolz: 100.000 Fußgänger in der Stunde sollen die Opernpassage passieren können. Straßenbauer aus der ganzen Welt – Istanbul, Lima, Montevideo, Oklahoma, Oslo und viele andere Städte – waren an den Plänen zu der einzigartigen unterirdischen Fußgängerverbindung interessiert. Dank der vielen Geschäfte ist die Passage inzwischen eine unterirdische Einkaufsstraße, die direkt unter einer beliebten oberirdischen liegt: der Kärntner Straße. Von hier aus sind gleich 3 U-Bahnen erreichbar, die U1, die U2 und die U4. Da sie eben so zentral liegt, ist es unwahrscheinlich, dass du sie bei einem Wien-Besuch oder einem Stadtbummel die Passage nicht durchquerst.

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