Handwerklich gearbeitet haben die Strebersdorfer schon in der Steinzeit – am Bisamberg fand man Steinhammer und –beile aus dieser Zeit. Der nördlichste Ausläufer der Alpen bietet so einiges an Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel Themenwege, die Elisabethhöhe mit Blick auf die Donau oder Reste von Befestigungsanlagen aus den preußischen Kriegen Mitte des 19. Jahrhunderts. Ebenfalls in diesem Jahrhundert erwarben die christlichen Schulbrüder (nein, keine Streber, jedenfalls lässt sich der Ortsname nicht darauf zurückführen) ein Grundstück in Strebersdorf, um eine die Schulbrüderkirche zu errichten. Bis 1961 war der schlichte, neugotische Backsteinbau die Pfarrkirche des Dorfes, inzwischen ist es die Kirche Maria Königin. Sie steht am Edmund Havranek Platz, um den sich heute alles, auch die Geschäfte und Dienstleister, dreht.

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