Über den Salon Schönherr

Schon bei Vinzenz von Chiavacci trafen sich in diesem Salon Schriftsteller, Journalisten, bekannte Künstler dieser Zeit. Karl Schönherr, der mit Vinzenc von Chiavacci eng befreundet war, wurde von ihm in die Wiener Gesellschaft eingeführt und heiratete nach dessen Tode seine Witwe Malvine („Weibsengel“). Diese Tradition des literararischen Salons wird von Holde Schubert-Naumann weitergeführt.

Der Salon ist etwa 50m2 gross, ca 4 m hoch, mit einer handbemalten Tapetendecke, die an der einen Seite oben wie durch einen Bühnenbogen geteilt ist. Er hat drei große handlasierte Flügeltüren, drei hohe Fenster und Sternparkett, sowie einen gekachelten Kamin. Ein großer venezianischer Spiegel ist Blickfang im Raum. Die Möblierung ist altdeutsch.

Sie wollen den Schönherr Salon für Ihre Veranstaltung nutzen?

Der Schönherr-Salon kann auch für eigene Veranstaltungen nach Absprache gemietet werden (ca. 50 m2, bis zu 40 Personen). Bitte um Kontaktaufnahme per E-mail: holde.naumann @ tele2.at oder  Telefon: 01/4085820

Leseproduktionen des Kulturverein Resonanz

1996 Gründung des Kulturvereins Resonanz mit folgenden Leseproduktionen mit Musik:

„ Der Derwisch tanzt“, Gedichte von Dschalaluddin Rumi, Anekdoten von Nasreddin Hodscha, mit einem tanzenden Derwisch.

„Orient und Okzident, gesehen mit den Augen des Anderen“.
Reiseberichte von Evliah Celebi, Lady Montague, Moltke u. a.

„Türkenzelt und Stefansdom“. Die Belagerung von 1683. Berichte von Augenzeugen beider Lager.

„ Der unbekannte Karl Schönherr“, eine Biografie mit autobiografischen Texten.
( ich wohne in seiner Wohnung im 9. Bez. , Severingasse 5/7)

„Gedichte im Haiku – Takt“.  Über Brioni und Riminiszenzen von Hans Werner Sokop.

„Trommelwellen“ und
„Gonza mit der Lanze“, zwei altjapanische Dramen von Chikamatsu Gonzaemon (1653 – 1725), übersetzt von Detlev Schauwecker,

„ Mit Kompass und Reifrock“, Frauen auf Entdeckungsreisen. ( 17. – 19. Jahrh.)

„ Alexandra David – Neel“. Eine Biografie und Auszüge aus ihrem Buch: „Mein Weg durch Himmel und Höllen.“

„Gesichter einer Stadt“. Reisende erleben Wien. Reiseberichte von Ä. S. Piccolomini,  Lady Montague, Casanova, Mme de Stael, Heinrich Laube, Ilija Trojanov u.a.

„Nora Kinsky“.
Biografie und Auszüge aus ihren sibirischen Tagebüchern.

„Vinzenz Chiavacci, der lachende Philosoph“,   Erfinder des Adabei und des Sopherl vom Naschmarkt,   Biografie und Texte.

„Jesus in den Augen der Sufis“, gesammelt von Javad Nurbakhsh

„Geschichten aus dem alten Wien“, Vinzenz Chiavacci, Stifter, Nestroy u.a.

„Das Krokodil in der Moldau“, ein Gedenkabend für Dr. Ulrich Schubert

„Napoleon aus der Sichtt von Zeitzeugen“

„Gonza mit der Lanze“, von Chikamatsu Gonzaemon (1653 -1725)

Lesung aus „Zuhause bin ich überall“ von Barbara Coudenhove-Kalergi

Briefwechsel zwischen Sabina Spielrein, C.G.Jung und Sigmund Freud

Es lesen: Holde Naumann, Esther Zobl, Hagnot Elischka, Erwin Leder, Birgit Linauer,
Gabriela Hütter, Katrin Kröncke
Musikalische Begleitung: Massimo Stefanizzi, Alp Bora, Anatolij Michailowitsch,
Thupten Nyima, Tsewang Gyatso, Prof. Christo Stanitscheff.
Japanische Sängerinnen: Yuka Ijiri, Miho Yoshimura, Aka Takeda, Yoshimi Sasaki
Derwischtänzer: Taha Moussa, Gerhard Kadir Tucek, Gerhard Bujak,
Musik: Dr. Rahmi Oruc Güvenz, Asim Al Chalabi, Gerhard Bujak

 

 

Über Holde Schubert-Naumann

geb. in Dresden, Päd. Hochschule und Schauspielschule in Stuttgart,

Tourneen in die USA, Kanada, Irland, Belgien, Schweiz

Seit 1974 in Wien, Theater im Kärntnertor, Theater im Künstlerhaus, Theater der Jugend, Baden, Klagenfurt, Szene Wien, Gruppe Transit F. Lion, Gruppe Bruno Thost.
Filme: die Königin in „Fantomas“, Claude Chabrol,  die Mutter im Max Ophüls preisgekrönten Film „Eis“, Regie B. Mittermayer,und viele Andere.

Lehrende an der VHS Galileigasse und Gatterburggasse: Deutsch als Fremdsprache

1983 Heirat mit Dr. Ulrich Schubert

1996 Gründung des Kulturvereins Resonanz gemeinsam mit Dr. Ulrich Schubert, seitdem kontinuierlich szenische Lesungen mit Musik
im Salon Schönherr, im AAI, auf Burg Forchtenstein und in der Klimt-Villa

Adresse

Unsere Adresse:

1090 Wien Severingasse 5

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