Ungewöhnlich an dem Fasanviertel, das sich im Dreieck Jaquingasse, Landstraßer Gürtel und Schnellbahntrasse befindet, ist die Namensherkunft. In diesem Fall verweist die Bezeichnung nicht auf einen alten Dorfnamen, sondern auf das Gasthaus Zum Fasanl. Früher befand sich hier auch das Café Meteor, das ab 1934 der Treffpunkt der illegalen Revolutionären Sozialisten war. Heute haben sich hier die meisten Botschaften Wiens angesiedelt.

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