Heute erinnert nichts mehr daran, doch vor neun Jahrhunderten war Am Graben tatsächlich noch ein Graben, nämlich ein Wassergraben. Später wurde er zugeschüttet und ein Marktplatz entstand an der Stelle. Die Waren, die hier verkauft wurden, waren immer schon sehr vielfältig: von Milch über Kraut, Fleisch und Brot bis hin zu Gemüse. Nach einigen Jahrhunderten wandelte sich das Bild vom Graben. Ausschweifende Feste wurden gefeiert, aus den Brunnen floss sogar Rot- und Weißwein. Später standen in der heutigen Einkaufsstraße auch rote Laternen.

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