Schon 1303 war das Streslein unter den Goltsmiden bekannt, das den Peters- und den Stephansplatz verbindet. Im Mittelalter gab es hier nämlich eine Goldschmiede und demnach waren auch so einige Goldschmiede ansässig. Edel und exklusiv – so ist auch heute noch dieses Einkaufsviertel, zu dem übrigens auch die Jasomirgottstraße gehört. Wien hat es Jasomirgott zu verdanken, dass die Stadt seit dem Jahre 1145 durchgehend Hauptstadt des Landes geblieben ist. Der Babenberger Heinrich II, nach dessen Beinamen die Straße benannt ist, hatte nämlich Wien zu seiner Residenz erhoben, was die Stadt zum Mittelpunkt des politischen Geschehens machte.

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