Das Einkaufsviertel Atzgersdorf, das linker- und rechterhand des Baches Liesing liegt, zeichnet sich durch Tradition aus. Viele der heutigen Geschäfte wurden schon von den Großvätern der jetzigen Inhaber geführt. Von der Atzgersdorferin Theresia Kandl gibt es wahrscheinlich keine Nachkommen, die Geschäfte führen. Die verheiratete Frau betrog ihren gewalttätigen Mann und erschlug ihn schließlich mit einer Axt. Zuerst vermutete man einen Raubmord, doch dann wurde Theresia als Mörderin überführt und als erste Frau in Wien gehängt. Heute erinnert einerseits die Kandlkapelle in der Breitenfurterstraße und andererseits jene bestimmte Axt im Wiener Kriminalmuseum daran.

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