Die Namensgeberin der Vorstadt ist die heilige Margareta. Im historischen Zentrum des Bezirks, dem Margaretenplatz, steht heute ein Brunnen mit einem Drachen und darüber Margareta, die ihn besiegt. Inzwischen tummeln sich in der Umgebung keine Drachen mehr, sondern Geschäfte und besondere Lokale. Die Gegend ist sogar so verbaut, dass kaum Platz für Grünflächen bleibt – dafür mehr für Läden. Selbst die Herz Jesu Kirche steht nicht im Freien und schließt direkt an eine Wohnhausanlage an, was auf den ersten Blick etwas seltsam wirkt.

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